Ein (fast) perfekter 24-Stunden-Lauf

17. Mai 2022

Manche Wettkämpfe entwickeln sich besser, als man es zuvor – realistisch betrachtet – erwarten konnte. Letztes Wochenende war das für mich nach längerer Zeit mal wieder der Fall. Es zeigt, dass man immer mit allem rechnen sollte – auch mit dem Positiven!

 

Zunächst ein kurzer Blick zurück. Eigentlich wusste ich schon Anfang des Jahres, dass im Mai die Meisterschaften im 24-Stunden-Lauf anstehen. Wir würden wieder im Team der Laufgemeinschaft Würzburg starten, um unseren knapp erkämpften Mannschaftstitel vom letzten Jahr zu verteidigen. Doch dann lief die Vorbereitung aus verschiedenen Gründen nicht ganz optimal.

Zum einen war schon bald klar, dass wir im besten Fall nur zu dritt starten würden. Andere Läufer im Verein hatten entweder andere Rennen in diesem Zeitraum geplant oder ihnen waren 24 Stunden (verständlicherweise) zu extrem. Um überhaupt in die Mannschaftswertung zu kommen, mussten es Florian, Georg und ich also 1) verletzungsfrei und 2) gesund an die Startlinie schaffen und 3) jeder mindestens 100 km laufen, da kürzere Distanzen hier nicht gezählt werden.

Mit anderen Worten: Es durfte keiner ausfallen, weder vor noch während des Rennens. Jeder musste seinen Beitrag abliefern. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass uns das allen Dreien so gelingt, war im Vorfeld bestenfalls mittelmäßig. Eine Verletzung oder Erkältung kurz vor dem Rennen und es wäre vorbei.

 

Motivationsprobleme?

Doch es gab noch andere Faktoren, die an meiner Motivation und dem Glauben daran nagten, dass wir das Ergebnis vom letzten Jahr wiederholen könnten. Zum Beispiel stellte sich heraus, dass kein Betreuerteam mitkommt wie im letzten Jahr. Das ist mental ein klarer Nachteil gegenüber anderen Läufern und Mannschaften. Zum Glück konnte Flo’s Frau mitfahren und uns unterstützen, auch wenn sie sich gleichzeitig an der Strecke um die kleine Tochter kümmern musste. Vielen Dank dafür an Nicole, das war auch für dich ein anstrengender Wettkampf mit nur einer halben Stunde Schlaf!

Ein weiterer Grund, weshalb ich im Vorfeld etwas tief gestapelt habe: Weniger Trainingsumfang als im letzten Jahr, knapp 1900 km von Januar bis zur Woche vor dem Rennen. Ich hatte ziemlich viel Arbeit und wir waren zweimal im Urlaub (Schwarzwald und Dubai). Vor allem Dubai hat mich insgesamt für etwa 3 Wochen ziemlich aus dem Rhythmus gebracht.

Und dann kam noch hinzu, dass wir erst im April offiziell vom Verein für den Lauf angemeldet und damit mental zum Start „verpflichtet“ wurden. Insgeheim hatte ich bis dahin noch überlegt, aus den zuvor genannten Gründen einen Rückzieher zu machen und gar nicht erst anzutreten.

Doch am Ende kam alles ganz anders. Das Spiel der Wahrscheinlichkeiten, das ich vorhin schon angesprochen habe, entwickelte sich komplett zu unseren Gunsten:

● zwei Favoriten waren überraschend gar nicht am Start (Verletzung bzw. anderweitige Absage)

● anderen Mannschaften fehlte es ebenfalls an genügend vielen ausreichend starken Läufern

● einer der Favoriten hatte schon früh im Rennen Magenprobleme und stieg später aus

● mindestens ein Läufer ging viel zu schnell an und brach später ein

 

Das Wochenende der Wahrheit

Am Donnerstag vor dem Rennwochenende fahren Georg und ich mit dem Zug nach Bottrop. Dort angekommen checken wir in unsere schöne und große Ferienwohnung ein, gerade mal rund einen Kilometer von der Strecke entfernt und perfekt ausgestattet. Später kommen Flo, Nicole und Tochter an und wir gehen zum Carboloading in eine Pizzeria gleich um die Ecke.

Am Freitag folgt die Vorbereitung auf den Wettkampf: Drei Testrunden auf der Strecke, Einkaufen im Supermarkt, Startnummernausgabe, Pavillon aufbauen und abends alle wichtigen Getränke für das Rennen anrühren.

Und dann ist es soweit: Am Samstag fahren wir nach dem Frühstück zum Start. Das Wetter ist ideal, es ist sonnig und warm (aber nicht zu heiß) und nachts sollte es nicht zu kalt werden. Um 10 Uhr geht es los.

 

Start 24 Stunden Lauf Deutsche Meisterschaft Bottrop 2022
Nur noch 24 Stunden laufen 🙂 Foto: Martina Stumpf-Irrgang

 

Die Anfangsphase

Ein Mann (Christoph) sprintet vornweg, doch wir wissen bereits, dass er nicht für die Meisterschaft gemeldet ist. Er möchte heute „nur“ schnelle 100 km als Leistungstest laufen und dann aussteigen. Leider bekommt er kurz vor seinem Ziel starke Probleme und muss abbrechen.

Die meisten Läufer gehen den Wettkampf langsam und kontrolliert an, so wie man es unbedingt auch machen sollte. Denn eines ist sicher: Der Tag und die Nacht werden seeehr lang und man wird noch viele Körner brauchen!

Um 12 Uhr starten weitere Läufer für das separate 6-Stunden-Rennen und es wird etwas voller auf der Strecke. Schon am frühen Nachmittag habe ich kleinere Probleme, muss zur Toilette an der Strecke und auch unterwegs viermal kurz anhalten. Doch dann geht es wieder besser. Ich liege zu dieser Zeit auf Platz 14. Von nun an sollte es nur noch nach vorne gehen.

 

24 Stunden Lauf Deutsche Meisterschaft Bottrop 2022
Samstag Nachmittag. Das Rennen ist noch lang! Foto: Nicole Reus

 

Um 18 Uhr erfolgt das laute Signal zum Ende des 6-Stunden-Laufs, und ich denke mir: Haben die ein Glück! Anhalten, hinlegen, essen und trinken. Wir müssen dagegen noch 16 Stunden laufen! Dieser Gedanke führt direkt zum ersten mentalen Tief im Rennen. Alles fühlt sich auf einmal so endlos und sinnlos an. Doch es sind nur Gedanken, und nach einer Weile gehen sie wieder vorbei.

 

24 Stunden Lauf Deutsche Meisterschaft Bottrop 2022
Gegen 20 Uhr ist das erste Tief überwunden. Foto: Manfred Hupka

 

Die Nacht

Es wird Abend, die Stimmung um die Strecke herum ändert sich, dann Sonnenuntergang. Es ist Samstagnacht und verschiedene Arten von Partygängern und Betrunkenen kreuzen den Park. Aus einer etwas abgelegenen Ecke wird auch ziemlich aggressiv herumgebrüllt.

Für mich ist all das nach inzwischen 150 km eine gute Ablenkung von der eigenen Gedankenwelt, in der immer wieder die Worte „anhalten“ und „aufhören“ auftauchen. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass fast alle Läufer ähnliche Kopfprobleme haben und man dem einfach nicht nachgeben darf. Nach jedem Tief kommt wieder ein Hoch (ähnlich wie an der Börse).

Gegen 3 Uhr bekomme ich ein ganz leichtes Schwindelgefühl. Ich erkenne das sofort als Zeichen für beginnenden Energiemangel, der mich letztes Jahr fast zum Aufgeben gebracht hat. Das ist der Startschuss für die Koffein-Gels, von denen ich ab jetzt fast jede Stunde eins nehme. Schon nach der ersten Dosis bin ich schnell wieder besser drauf. Auch Cola gibt es ab jetzt regelmäßig.

Ich gehe davon aus, dass die Kohlenhydratspeicher im Körper jetzt komplett leer sind und die Leistung fast nur noch über den Fettstoffwechsel und den Blutzucker aufrecht erhalten wird. Wer sich nun energetisch unterversorgt, kann bis zum Ende noch sehr viel verlieren.

Insgesamt geht die Nacht zum Glück schneller vorbei als befürchtet. Gegen 5 Uhr zwitschern die Vögel und bald darauf wird es langsam hell. Seit vielen Stunden liege ich auf Platz 4 mit relativ viel Luft nach hinten. Ich kann jetzt wieder etwas schneller laufen als am späten Abend.

 

Die Entscheidung

Dann passiert plötzlich passiert etwas Unerwartetes: Ich überhole Martin, den Titelverteidiger vom Vorjahr, der schon lange konstant zwei Runden vor mir ist (eine Runde ist etwa 1,4 km lang). Zuerst denke ich mir nichts dabei, da er eine Pinkelpause gemacht hatte. Doch kurz darauf höre ich, dass er wohl Magenprobleme hat und langsamer wird.

Es ist kurz vor 6 Uhr. Also noch etwas über vier Stunden zu laufen. In meinem Kopf legt sich ein Schalter um: Der zuvor unerreichbar geglaubte Podestplatz erscheint auf einmal greifbar. Also erhöhe ich das Tempo vorsichtig und laufe ziemlich konstant in den Sonnenaufgang. Etwa gegen 7:30 Uhr habe ich eine Runde aufgeholt und laufe wieder an Martin heran.

Doch diesmal wird es ein echter Kampf, der sich über mehrere Runden hinzieht. Scheinbar hat er sich wieder etwas von seinem Tief erholt. Mehrmals ziehe ich das Tempo hoch, doch es dauert eine ganze Weile, bis er endlich abreißen lässt. Ich beginne, daran zu zweifeln, ob es jetzt noch klappen wird, ihm seine letzte Runde an Vorsprung auch noch abzunehmen.

 

Zweikampf 24 Stunden Lauf Deutsche Meisterschaft Bottrop 2022
Martin im Schlepptau. Foto: Manfred Hupka

 

Es ist die entscheidende Rennphase. Ich muss konstant laufen, um selbst keinen Einbruch zu riskieren. Nach 22 Stunden könnte das jeden Moment passieren. Gleichzeitig muss es aber schnell genug sein, um die letzte Runde an Rückstand aufzuholen.

Wir haben etwa 8 Uhr. Inzwischen hat auch Flo, der stabil auf Platz 2 liegt, seine Aufholjagd auf den Führenden begonnen. Ganze zwei Runden muss er aufholen, was sehr schwer wird. Aber Flo hat viel Erfahrung und war 2015 sogar Weltmeister im 24-Stunden-Lauf, also wenn man es jemandem zutrauen kann, dann ihm.

Meine Aufholjagd dauert jedenfalls länger als erwartet. Martin scheint sich weiterhin durchzubeißen. Nach ein paar langsameren Runden, in denen ich mich etwas erhole, ziehe ich das Tempo wieder vorsichtig an. Irgendwann kurz vor 9 Uhr ist es dann soweit: Ich überhole und liege auf Platz 3!

 

Zweikampf 24 Stunden Lauf Deutsche Meisterschaft Bottrop 2022
Nach rund 23 Stunden sind alle fix und fertig! Foto: Manfred Hupka

 

Doch das Ding ist noch nicht in trockenen Tüchern. In der letzten Stunde kann viel passieren. Also will ich auf Nummer sicher gehen und halte das Tempo weiter relativ hoch. Etwa um 9:40 Uhr ist es geschafft, ich überrunde Martin und habe jetzt einen sicheren Vorsprung.

Jetzt heißt es nur noch, drei Runden locker durchzulaufen. Um 9:57 Uhr passiere ich das letzte Mal die Zeitnahme und beende mein Rennen schon etwas vorzeitig. Das bedeutet etwa 500 verschenkte Restmeter, aber erspart mir die Wartezeit am genauen Punkt des Abpfiffs.

 

Endlich vorbei

Direkt neben der Zeitnahme ist unser Pavillon. Dort lege ich mich auf den Boden und stehe in der nächsten halben Stunde auch nicht wieder auf.

Erst jetzt spüre ich, wie sehr der komplette Körper wirklich schmerzt. Dieses Gefühl wird noch eine ganze Weile anhalten. Doch es war ein nahezu perfektes Rennen: Mit 244 km habe ich mit Abstand eine neue persönliche Bestleistung erzielt. Die Distanz entspricht einer durchschnittlichen Pace von etwa 5:50 min/km, wenn man die kurzen Stand- und Gehzeiten heraus rechnet (Verpflegung, Toilette, kurze Pausen am Anfang). Zudem habe ich die entscheidende Norm für die Nationalmannschaft erfüllt, um auch international an Wettkämpfen mit dem deutschen Team teilnehmen zu können.

Zur gleichen Zeit, als ich mein Rennen beende, schafft Flo tatsächlich noch das Unglaubliche: Mit einer Pace von rund 4 min/km – und das mit 250+ km in den Beinen! – übernimmt er fünf Minuten vor Schluss die Führung und sichert sich den Deutschen Meistertitel mit nur 152 Meter Vorsprung. Eine wahnsinnige Leistung, körperlich und mental, zum Ende hin noch so eine Aufholjagd hinzulegen.

Unser dritter Mann, Georg, erreicht auch mehr als 100 km, sodass wir unser Ziel vom Anfang des Jahres erreichen und den Mannschaftstitel verteidigen. Auch um Platz 5 bleibt es spannend bis zum Schlusspfiff. Der Abstand zu Platz 6 betrug am Ende gerade einmal 62 Meter. Es war also das Rennen der Positionskämpfe um den Sieg sowie um die Plätze drei und fünf, die bis zum Ende nicht in sicherer Hand waren. Wahrscheinlich spannender als jedes Fußballspiel 😉

 

Die Nachwirkungen

Das Rennen ist vorbei, doch bis zum Bett dauert es leider noch etwas. Zunächst sitzen und liegen wir komplett zerstört im Pavillon. Wir versuchen, etwas zu uns zu nehmen und tauschen uns dabei über den Rennverlauf aus. Dann humple ich zum Dopingtest, den die drei Erstplatzierten Männer und Frauen absolvieren müssen. Bei den Frauen geht der Sieg übrigens mit 230 km an die überragend laufende Anne Stephan, die schon recht früh klar in Führung lag.

Es folgt die Siegerehrung, die sich lange hinzieht. Und schließlich die kurze Fahrt zur Unterkunft, in der wir die ganzen Sachen erstmal im Auto lassen und nach einer ausgiebigen Dusche mehr oder weniger für den Rest des Tages ins Bett fallen. Was für eine Erlösung! In diesem Moment kann ich mir keinen besseren Ort auf der Welt vorstellen. Ich denke an Martin, der heute noch sechs Stunden mit dem Auto in den Urlaub fährt, das wäre für mich jetzt unmöglich.

 

Siegerehrung 24 Stunden Lauf Deutsche Meisterschaft Bottrop 2022
Zufriedener Dritter hinter meinem Teamkollegen Florian Reus (1) und Michael Ohler (2). Foto: Nicole Reus

 

Zum Abendessen sitzen wir nochmal zusammen und sprechen das vielleicht spannendste deutsche Meisterschaftsrennen aller Zeiten gemeinsam aus den verschiedenen Perspektiven durch. Es war rückblickend ein richtig cooles Erlebnis, das alles gemeinsam durchzumachen und vor allem erfolgreich ins Ziel zu bringen!

Für die Nacht nehme ich eine Schmerztablette, aber kann trotzdem kaum schlafen. Ständig wache ich verschwitzt auf, doch ohne Decke ist es wiederum zu kalt. Aber egal, ich finde mich damit ab. Und die am stärksten belasteten Strukturen können sich auch mit wenig Schlaf schon etwas erholen.

Am Montag geht es dann zurück nach Würzburg, wo Michaela mit dem Auto am Bahnhof wartet. Denn es ist überhaupt nicht daran zu denken, die 2 km bis nach Hause zu Fuß zu gehen. Später gibt es zur Belohnung zwei leckere Burger mit Pommes.

Die kommende Nacht versuche ich es zuerst ohne Schmerztablette, muss dann aber wirklich „aufgeben“ und früh um 5 Uhr doch noch eine einwerfen, um wenigstens etwas Schlaf zu bekommen. Zu stark sind die Schmerzen am linken großen Zeh, der fast komplett aus einer Blase besteht und droht, den Nagel zu verlieren. Was ich jetzt noch nicht weiß: Erst vier Tage nach dem Wettkampf werden die Schmerzen nachlassen… Aber auch das ist egal, für das erzielte Ergebnis würde ich diesen Preis jederzeit wieder bezahlen!

 

P.S.

Man hat bei einem 24-Stunden-Lauf viele kleine Eindrücke, die im normalen Alltag gar nicht bewusst wahrgenommen werden. Zum Beispiel die weiße Katze, die am Abend mehrere Runden lang geduldig an der Strecke sitzt und die Läufer beobachtet. Oder das Vogelgezwitscher früh morgens im Park. Es ist also nicht nur reine Quälerei, sondern auch ein intensives und einmaliges Erlebnis, das normale Läufe in der Form nicht bieten.

Auch für die Anwohner und vor allem deren Kinder war es mal ein ganz anderes Wochenende. Einige fragten, wie viele Runden wir schon gelaufen sind oder wie lange es noch geht, andere brachten ihre Wasserspritzpistolen mit und gaben auf Wunsch eine Abkühlung.

Auch die Tochter von Flo wurde scheinbar vom Läufer-Virus infiziert: Jedenfalls rannte sie am Abend nach dem Wettkampf locker 20 Runden um den Küchentisch – sicherlich inspiriert von vielen Stunden des Zuschauens am Streckenrand.

 

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6 thoughts on “Ein (fast) perfekter 24-Stunden-Lauf”

  1. Hey Marko!
    Ich möchte dir meinen ehrlichen und ganz großen Respekt ausdrücken für deine Leistung und vor allem deine Willenskraft, auf der dieser Erfolg basiert! In einer Zeit, in der viel zu viele (vor allem junge) Menschen in allen möglichen Lebenssituationen sehr schnell aufgeben und verlernt haben sich „durchzubeißen“ und dann den vermeintlich einfachen Weg gehen (der sie in den meisten Fällen aber nicht weiterbringt, noch dauerhaft glücklich oder stolz macht) – sind mir solche Leistungen und Berichte davon Vorbild und Motivation! Also: Respekt!! Weiter so!
    Nebenbei gesagt, ist auch dein Bericht als solcher sehr schön geschrieben!
    Beste Grüße aus der Heimatstadt!
    Christian

    1. Vielen Dank Christian. Ich versuch noch ein zwei Jahre dran zu bleiben auf diesem Niveau bevor das Alter endgültig zuschlägt 😉 Bis bald mal wieder!

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